Rückblick
Flexibel führen -
Wie Führungskräfte die große Kündigungswelle aufhalten können
Mit Ausbruch der Pandemie haben sich in vielen Unternehmen quasi über Nacht Veränderungen vollzogen, die sonst vermutlich noch Jahre bis Jahrzehnte gedauert hätten. Arbeitnehmer:innen und Führungskräfte mussten sich von einem Tag auf den anderen in einem völlig unbekannten und turbulenten Arbeitsumfeld zurechtfinden. Die jüngsten makroökonomischen Entwicklungen sowie die sich anbahnende “Great Resignation” unter Fachkräften tragen zu einem Gefühl zunehmender Unsicherheit bei. Doch eines ist sicher: Ein zurück zu alten Gewohnheiten ist keine Option.
Internationale Daten des Future Forum, das von Slack, Boston Consulting Group, MillerKnoll und MLT ins Leben gerufen wurde, zeigen, dass eine harte Rückkehr zu Arbeitsweisen aus der Zeit vor der Pandemie kontraproduktiv ist. Während flexible Arbeitsmodelle einen positiven Einfluss auf Zugehörigkeitsgefühl und Produktivität haben, nehmen negative Faktoren wie arbeitsbedingter Stress und Burnout bei mangelnder Flexibilität stark zu. Um die große Kündigungswelle abzuwehren und Top-Talente im Unternehmen zu halten, ist es für Führungskräfte heute wichtiger denn je, einen Arbeitsplatz zu schaffen, der flexibel, inklusiv und vernetzt ist.Wie flexible Führung funktionieren kann, warum Mitarbeiterproduktivität und -Loyalität davon profitieren und welche Rolle der Aufbau einer digitalen Firmenzentrale dabei spielt, diskutieren Vertreter von Future Forum/ Slack, StepStone, Bolt und Europace im Gespräch mit Moderator Matthias Schmidt-Stein.
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