
Freiheit, Verantwortung, Zusammenhalt – Elemente einer neuen Balance
Der demografische Wandel, geopolitische Spannungen und die Digitalisierung verändern unser Leben und verschieben die Erwartungen an Staat, Wirtschaft und jeden Einzelnen. Wie finden wir eine neue Balance zwischen Freiheit, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt?
Beim DENKRAUM für Soziale Marktwirtschaft diskutieren Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, wie Freiheit und Verantwortung vereint werden können und welche Entscheidungen heute notwendig sind, um den kommenden Generationen Chancen zu sichern.

Der DENKRAUM Für Soziale Marktwirtschaft bietet Raum für neue Perspektiven und offene Dialoge
Erfahren Sie, wie eine neue Balance zwischen Freiheit, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt geschaffen werden kann.
Unsere Experten auf der Bühne
Erleben Sie führende Köpfe, die ihre Praxislösungen und Einblicke teilen.

Dr. Franziska Brantner
MdB, Bundesvorsitzende,
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Gerald Braunberger
Herausgeber,
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Prof. Dr. Christof Ehrhart
Executive Vice President Corporate Communications and Governmental Affairs,
Robert Bosch GmbH
Tanja Gönner
Hauptgeschäftsführerin,
Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)
Dr.-Ing. Stefan Hartung
Vorsitzender der Geschäftsführung, Robert Bosch GmbH
Hannes Jähnert
Vorstandsreferent,
Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Dario Schramm
Autor, Sprecher Junges Wirtschaftsforum
Adresse & Lageplan
DENKRAUM
Für Soziale Marktwirtschaft
F.A.Z. Atrium
Mittelstraße 2-4
10117 Berlin
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHäufig gestellte Fragen

Ein Blick zurück
© Johannes Jost
Unsere Veranstaltungspartner 2026
Kontaktieren Sie uns

Organisation

Wir streben an, gut lesbare Texte zu veröffentlichen und dennoch in unseren Texten alle Geschlechter abzubilden. Das kann durch Nennung des generischen Maskulinums, Nennung beider Formen („Unternehmerinnen und Unternehmer“ bzw. „Unternehmer/-innen“) oder die Nutzung von neutralen Formulierungen („Studierende“) geschehen. Bei allen Formen sind selbstverständlich immer alle Geschlechtergruppen gemeint – ohne jede Einschränkung. Von sprachlichen Sonderformen und -zeichen sehen wir ab.











