In Kooperation mit


Lösungen für morgen
Das F.A.Z. Hauptstadtgespräch Gesundheit & Ressourcen am
19. Mai 2026 in der Hörsaalruine der Charité Berlin bringt Expertinnen und Experten aus Gesundheit, Wissenschaft
und Politik zusammen, um zentrale Herausforderungen zu diskutieren und nachhaltige Lösungen für den Gesundheitssektor zu entwickeln.
Neue Impulse, Diskussionsrunden und Praxisvorträge
Alles Wichtige rund um das Thema Gesundheitsversorgung.

Prof. Dr. Mark Dominik Alscher
Geschäftsführer, Bosch Health Campus
Oliver Blatt
Vorstandsvorsitzender,
GKV-Spitzenverband
Dr. Paul Hadrossek
Vorstandsvorsitzender, Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V.
Prof. Dr. Michael Hallek
Direktor der Klinik I für Innere Medizin,
Uniklinik Köln
Prof. Dr. Michael Isfort
Stellv. Vorstandsvorsitzender, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.
Dr. Gesa Miehe-Nordmeyer
Leiterin der Abteilung Sozial-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt-, Umwelt- und Gesellschaftspolitik, Bundeskanzleramt
Prof. Dr. med. Leif Erik Sander
Direktor, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Adresse & Lageplan
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Hörsaalruine
Virchowweg 16, 10117 Berlin
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenJetzt Nachbericht lesen!
Kurz nach der Veranstaltung erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Nachbericht zum F.A.Z. Hauptstadtgespräch Gesundheit & Ressourcen. Er fasst die wichtigsten Höhepunkte zusammen und bietet spannende Einblicke in die zentralen Themen des F.A.Z. Hauptstadtgesprächs.
Häufig gestellte Fragen

Das sagen unsere Gäste
Ein Blick zurück
© Johannes Jost
Unsere Veranstaltungspartner
Kontaktieren Sie uns



Wir streben an, gut lesbare Texte zu veröffentlichen und dennoch in unseren Texten alle Geschlechter abzubilden. Das kann durch Nennung des generischen Maskulinums, Nennung beider Formen („Unternehmerinnen und Unternehmer“ bzw. „Unternehmer/-innen“) oder die Nutzung von neutralen Formulierungen („Studierende“) geschehen. Bei allen Formen sind selbstverständlich immer alle Geschlechtergruppen gemeint – ohne jede Einschränkung. Von sprachlichen Sonderformen und -zeichen sehen wir ab.














